Die Paris-Dakar Ralley 2003 endet in Sharm El Sheikh
Nach
18 Jahren und über 8000 Kilometern endete die
Paris-Dakar
Ralley am 19. Januar 2003 endlich auch hier in
Sharm El Sheikh. Von 343 Autos, Vans und Motorrädern
die in Marseilles gestartet sind, waren auf dem
letzten Streckenabschnitt zwischen Abu Rish und
Sharm El Sheikh nur 189 übrig.
Mitsubishi war der große Gewinner dieses Rennens und belegte die ersten drei Top-Plätze der Kategorie Auto. Der japanische Fahrer Hiroshi Masuoka und sein deutscher Navigator Andreas Schultz gewannen das Rennen. Dies war bereits das zweite Jahr in Folge das Masuoka bei der Paris-Dakar Ralley siegte. Der französische Favorit Peterhansel hatte kurz vor dem Ziel in Sharm El Sheikh nach der Kollision mit einem Felsen Probleme bekommen und seinen 20-minütigen Vorsprung an den Japaner verloren. Peterhansel hatte as Rennen bereits mit dem Motorrad gewonnen und gehofft der erste Fahrer zu sein, der auf zwei und vier Rädern den Preis holt.
Im Motorradrennen dominierten die berühmten KTM Maschinen und der französische Fahrer Richard Sainct war der Sieger dieser Kategorie. Außerdem gab es eine Monster Truck Klasse mit den russischen Kamaz Maschinen auf dem ersten und dritten Platz. Das Gewinnerteam bestand aus Vladimir Tchaguine, Semion Yakoubov und Sergei Savostine. Schau Dir einige Action-Bilder aus der Sinaiwüste und Sharm El Sheikh an.